Veränderung

Hallo zusammen,

fast ein ganzes, erlebnisreiches Semester ist vergangen, seit ich das letzte Mal geschrieben habe. Ich bin mir inzwischen sicher, dass ich – wenn überhaupt – dieses Blog eher als ein persönliches Blog weiterführen werde. Den wirtschaftlichen bzw. wirtschaftspsychologischen Teil werde ich entweder gesondert veröffentlichen, oder ausschließlich auf meinen neu aufgelegten Newsletter verlegen. In der ersten Ausgabe davon habe ich eine ganze Reihe systemischen Inputs zusammengefasst und kommentiert, da ich mich seit einem Jahr lose und seit Ende letzten Jahres intensiver mit dem systemischen Ansatz beschäftige. Wie ich den Newsletter weiterführe, werde mir noch genauer überlegen, vielleicht werden darin auch ein paar meiner Gedanken und Überlegungen zu bestimmten Themen innerhalb der Branche auftauchen.

Die Trennung von beidem, die ich vor nichteinmal einem Jahr noch abgelehnt habe, hängt auch damit zusammen, dass ich für ein unterschiedliche Publikum schreibe, und ich einfach merke, dass viele Menschen sich nicht mit tiefen seelischen Themen auseinandersetzen wollen, die aber an der Wirtschaft und an (man glaubt es kaum) Psychologie interessiert sind, ebenso wie ich viele Menschen kenne, die sich für seelische Dinge interessieren, allerdings bei Themen wie Management einfach nur Fragezeichen über dem Kopf haben, bzw. sich zur Flucht veranlasst sehen. Da gerade die methodischen Beiträge allerdings ein gewisses Hintergrundwissen erfordern, scheint es mir sinnvoll, diese Dinge zu trennen.

Beiträge im Bereich Wirtschaftspsychologie bleiben also nur online oder kommen ggf. noch hinzu, bis ich einen anderen Kanal dafür gefunden habe.

So geht’s also demnächst anders als vorher weiter, aber in irgendeiner Form geht es weiter. 🙂

Gehabet Euch wohl ~

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Über elassius

Ich bin ein "Endzwanziger" und habe Wirtschaftspsychologie an der Business School Berlin-Potsdam studiert. Die Themen, die mich im Leben besonders beschäftigen, haben stets mit dem "Dazwischen" zu tun, mit dem Erkunden von Grenzen und dem Verbinden von (vermeintlichen) Gegensätzen. In meiner Ausrichtung als Wirtschaftspsychologe spielt zum einen die Morphologische Psychologie eine Rolle, sowie die Systemtheorie. Beide Ansätze führen zu einer Haltung, in der der Berater eher Begleiter als Instrukteur ist - vor allem, weil Letzteres ineffektiv ist. Kernthemen meiner persönlichen Ausrichtung sind v.a. Organisationspsychologie und Führung sowie Coaching. Darüber hinaus beschäftige ich mich viel mit allerlei anderen Themen, v.a. Geschichte, asiatische Philosophie und Kriegskunst, Spiritualität, Musik und vielem mehr.
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