Neues Geld

Hallo zusammen,

ich bin auf eine interessante Veranstaltung, genauer gesagt, einen Kongress, gestoßen, welcher am 9.6.2012 in Leipzig stattfindet.

Der Veranstalter ist die „Neues Geld gemeinnützige GmbH“ – und genau darum geht es: um eine Alternative zum jetzigen Geldsystem.
Diese Alternative ist zur Abwechlsung mal kein theoretisches Konstrukt eines durchgeknallten Wirtschaftswissenschaftlers (siehe Milton Friedman), sondern eine Praxis, deren Erfolg 300 Jahre bestand und aus deren Zeit wir noch heute monumentale Zeugnisse besitzen (in Form der ganzen Bauten, die damals durch dieses System möglich wurden:  viele Fachwerkhäuser und Dome, z.B. in Köln, Regensburg etc.).

Mit dieser Alternative ist ein hohes Vermögen nur noch durch Arbeiten möglich, nicht aber durch Zins und Zockerei. Ebenfalls reduziert sich dadurch die Zahl der „Berufserben in der X-ten Generation“, ohne die Erbschaft selbst besteuern zu müssen.

Wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt, schaut Euch die obige Website oder auch die Vorträge von Prof.Dr.Dr. Wolfgang Berger auf Youtube an. Auf dem Kongress geht weiterhin darum, sich zur Schaffung eines neuen Geldsystems zu vernetzten – denn jeder tut etwas dafür (oder eben dagegen, wenn er weiterhin den Euro benutzt). Etwas dagegen zu tun, bedeutet allerdings für jeden, der nicht extrem reich ist, ein Schnitt ins eigene Fleisch.

Allen Unternehmern, Managern und frustrierten Angestellen möchte ich an dieser Stelle nochmal das von Wolfgang Berger gegründete Business Reframing Institut (bald die „Resonanzschmiede“) ans Herz legen, welches „Artgerechte Menschenhaltung“ in Unternehmen trägt.

Liebe Grüße an Euch, wir sehen uns auf dem Kongress! 🙂

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Über elassius

Ich bin ein "Endzwanziger" und habe Wirtschaftspsychologie an der Business School Berlin-Potsdam studiert. Die Themen, die mich im Leben besonders beschäftigen, haben stets mit dem "Dazwischen" zu tun, mit dem Erkunden von Grenzen und dem Verbinden von (vermeintlichen) Gegensätzen. In meiner Ausrichtung als Wirtschaftspsychologe spielt zum einen die Morphologische Psychologie eine Rolle, sowie die Systemtheorie. Beide Ansätze führen zu einer Haltung, in der der Berater eher Begleiter als Instrukteur ist - vor allem, weil Letzteres ineffektiv ist. Kernthemen meiner persönlichen Ausrichtung sind v.a. Organisationspsychologie und Führung sowie Coaching. Darüber hinaus beschäftige ich mich viel mit allerlei anderen Themen, v.a. Geschichte, asiatische Philosophie und Kriegskunst, Spiritualität, Musik und vielem mehr.
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